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Entstanden an Abenden an denen es sich der Groszist so richtig gut hat gehen lassen - für freundliche Rätselknacker und tolldreiste Sudoku-fetischisten. ------------------- 13.10.2006: Ich bin füllig, habe ich das schon erwähnt? Mich beißen Flöhe und in der Nacht sind Bienen immer einundzwanzig. Ich liebe Einundzwanziger, es ist mit ihnen wie mit Mädchen, unbegreiflich und wundervoll. Ich bin einundzwanzig. Und ich spreche aus dem Mund heraus, Erfahrungen, ihr versteht? Heute bin ich wie gestern und morgen, Veränderung ist Schalk für mich und ihn, der, der mit mir angeln geht. Ich pflücke Blumen wie Fische und ich angle Fische wie Blumen. Und wenn der Falschrume verkehrt läuft, entsinnt er sich der Federn, die da fallen, wie zweihundert kleine Mäuse, die nicht aus sich raus können, weil sie niemals ‘Shining’ geguckt haben, denn es waren Fledermäuse und sie hatten Schwänze und dein Schwanz und mein Schwanz sind miteinander ganz tief verbunden, denn heute ist gestern schon morgen noch damals im Diesseits sind die Flöhe . Habe ich gelernt, sehr aktiv, sie beißen und jucken und kratzen und wissen weder noch vom heute noch denn gestern und überhaupt schon gar nicht. Ich habe einundzwanzig Geburtstage verbracht, niemals habe ich mich so geschämt. Es ist nicht deine Schuld, ich bin es, der sich fremd geht, weil er nie gelernt hat zu trinken. Im Immer des Vorgestern balgen die Schalke zum Angriff ins Zwerchfell. Fell, Fell, Fell immer im Fell, denn ooooooooooohnnne geht es heute schon ganz und gar noch kaum zu denn immer die Schulbank und always the brigth side of life. Es entgeht mir nicht ein Tag außer dass mein Hintern vollständig entblößt ist, denn ich habe raus gefunden im Nimmerland gehen sie auch nackt. Heute ist Frühlingsanfang und ich habe noch nicht geputzt. Danke auch für die Venus. Ich erwähnte es kurz bereits, die Venus und ihre zwie Wünsche, einmal nackt zu sein, denn zwei Dinge an ihrem Oberkörper strahlen danach und zwei Dinge, die anderen sind Wünsche, die so nicht erfüllt werden, denn Honkey Tonkey und Mister Mojo tanzen Barock auf Schallplatte und verkaufen ‘TV on the Radio’. Ich brauche Extrakte, Sperma im Hoden und Galle im Blut. Ich tanze auf Tonke und habe so Mut, der nicht plattttttzzzzt, weil er zu sauber ist. Ich stinke nach Kot, im Mond sehen Engel die Fußballwiederholung, denn es ist taub-stumm zu denken, wir wären froh und glückselig. Selig die Band der Mann mit der Stimme. Ich spiele Flöte, habe ich das schon erwähnt? Ich denke oft an Mutti und will ganz bestimmt heute nicht mehr weinen. Ich strahle Sympathie aus, denn immer mit Hut und bunter Kleidung und einem Kopfkissen, dass nicht strahlt, strahlt, strahlt im Nimmerland und Flöhe und Pipen, denn ohne geht es nicht. Ich bin in Hoffnung, zu sehen, zu sterben, zu lauschen den Vögeln im Winter bei der Brut, Zucht und Schlachtung. Die Kuh fällt um, zwei Rechtsradikale und zwei Bier in Kästen zu je zwanzig. Ich bin einundzwanzig, ich erwähnte es bereits. Ich spreche von mir und dir und deine deinen und meine meinen, denn es sind die deinen. Ein Schwuler aus Sachsen und eine Göttin im Hier. Und sie treffen und machen Munkel täglich am Steuer, denn dort sitzt kein Ungeheuer, sondern die mit Feuer im Hintern und im Gang und eine Zunge bleibt so ohne Belang, ich spreche nicht dich an, sondern dein ich, ich singe nicht von mir in dir, sondern von mir in deinem Ich, ich bin du und du bist nichts, das ist, was ich begehre, Nichts, Nichts, Nichts, ich lebe unbefangen in Sorglosigkeit, aber lieber Sorge hätte ich, denn ohne ists auch nicht recht, ist zu viel Mojo, ich flimmere im Kastendenken einer Indienreise. Ich bibbere im Furzkissen eines Scherzprodukts. Ich bin ein Niemand, Nimmerland, Nichts. Ich spreche von Sachsen und Göttinnen, denn auch die wollen leben. Und mit mir lebt es sich am schönsten. Im Hier ist sie die Heldin, denn sie ähnelt dem Eunuchen der Göttin. Ich spiele mit Feuer und jedes Mal geht die Flamme aus. Ich bade in Salzsäure und sie bekommt eine Neutralisation und wird milde. Ich lebe unbefangen. Einundzwanzigtausend Pferde. Immer ist es die Einundzwanzig, Feuer mit einundzwanzig Todesfällen, Einundzwanzigster Stock und das Baby schreit nicht mehr. Ich liebe einundzwanzig Frauen und einundzwanzig lieben sich. Bleib ich also dran, denn immer einundzwanzig Fehler und ich werde wieder neu. Habe ich schon erwähnt, dass heute Freitag der Einundzwanzigste ist und dass nimmer mehr die Seite anspringt, weil ich vergessen habe das Licht auszumachen. Mach ichs aus.



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