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Über Überfluss oder mit einem Hang zum Klischeeismus

Ich esse keine Torten, keine Schokolade, keine Pilze, nichts davon im Überfluss. Aber ich konsumiere Mesnchen im Überfluss und bin es leid. Diese überflüssigen Existenzen, diese reudigen Dackel, die kein Leben leben, sondern ein Klischee. Reden, lieben, ficken, hassen, handeln, trinken, rauchen. Es ist nichts Eigenes mehr in ihrem Tun, in ihrem Denken. Da braucht man sich nicht mehr zu unterhalten, wei alles, was man gesagt beommt, schon bekannt, bekannt, bekannt ist.

Und schön ist auch, dass es Ohren gibt, aber traurig ist, dass es welche sind, die nicht wirklich hören möchten, sondern sich nur darbieten, des Darbietens wegen.

Na dann komm doch an und denk über mich was du willst!, du Pisskopf, du Versager und Nichts. Ich bitte dich, du fragst mich, ob ich denke, über dir zu stehen, nein, ich pisse dir nur auf den Kopf. - Ähnlich möchte ich mich manchmal ausdrücken. Aber ich habe keine Courage.

Da bekomme ich von der Vergangenheit erzählt, wie sie sich jetzt fühlt und merke, dass ich mich in der Vergangenheit genauso fühlte. Zeitvertausch. Die Ebene heben sich und balgen um ihre Plätze im Großen und Ganzen. Ich ejakuliere auf das Spiel. Es erfordert einfach mehr Stärke, zu lachen, wenn andere weinen und fröhlich zu sein wenn andere klagen. Das hat nichts mit Narzissmus zu tun, es ist nur die Einkehr in mich selber, die Erkennung und die Wahrnehmung meiner eigenen Bedürfnisse und sollten die nur über Leichenberge zu erreichen sein, dann steige ich eben darüber.

Letzte Nacht ist mir bewusst geworden, was ich wirklich brauche. Aber in deiser Welt werde ich es nicht finden. Also packe ich meine Koffer und gehe fort, auf eine Reise, auf eine lange, lange Reise... In meinem Koffer: Das Wissen über einige Wenige, die es trotz allem verstehen zu reden und zu denken, so ganz frei von Einflüssen. Diese lasse ich zurück, denn schließlich geschieht nichts Neues ohne Opfer. Und ich bin gerade dabei alles abzuschneiden, was aus meinem Arsch guckt und nach hinten verweist.

 

23.9.06 18:13
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


brühwarme kartoffeln im mäntel (27.9.06 16:17)
jaja reden ist schon ne feine angelegenheit, sich mit plattitüden vollstopfen, endlose psychoanalysen seiner selbst auskotzen und keine konsequenzen ziehen rockt... fortgehen ebenfalls

ansonsten gefällt mir der text, ich habs zwar nicht so mit fäklien, aber ich drücke gutmütig beide knopfaugen zu, und wünsche dir erfolg bei deiner suche, erfolg, naja vieleicht das falsche wort, wohl eher auf das du neue wege finden mögest, die mit deiner gedankenwelt kopulieren(nonsense muss auch ma sein....)

grüße

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